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Hier sind alle Infobriefe des DIENSTLEISTUNGSZENTRUM LÄNDLICHER RAUM WESTERWALD-OSTEIFEL in Mayen aus dem Jahr 2018:

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 19 vom 10.08.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 18 vom 29.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 17 vom 20.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 16 vom 13.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 15 vom 29.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 14 vom 22.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 13 vom 15.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 12 vom 08.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 11 vom 01.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 10 vom 25.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 09 vom 18.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 08 vom 11.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 07 vom 04.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 06 vom 27.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 05 vom 20.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 04 vom 06.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 03 vom 23.03.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 02 vom 08.03.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 01 vom 19.01.2018

Die Nilgiri-Berge (Nilgiris) sind ein Gebirgszug im Süden Indiens.

Hier wird der Honig von Apis-Dorsata (Riesenhonigbiene) gesammlt, einer Bienenrasse die ihre Nester an hohen Bäumen und an unzugänglichen Steilklippen anlegt.

Apis Dorsata Honig ist sehr selten. Die Bienen sind sehr aggressiv, daher ist es bis heute nicht gelungen, Apis Dorsata zu domestizieren.

Interessante Fakten über Bienen und die Imkerei

In Deutschland gibt es 103.370 Imker mit insgesamt ca. 800000 Bienenvölkern

Jeder Imker hält durchschnittlich 7,3 Bienenvölker, aber weniger als ein Prozent betreiben die Imkerei erwerbsmäßig.

Ein Bienenvolk produziert etwa 20 kg Honig im Jahr.

Zusammengerechnet ernten die deutschen Imker also 20.000 t Honig pro Jahr
100 000 t aber werden vom deutschen Bürger jährlich verzehrt. (= 200 Millionen Honiggläser).

Daraus folgt, dass 80% importiert werden müssen!!

1-25 Völker: 96 % der Imker
26-50 Völker: 3 % der Imker
über 50 Völker: 1 % der Imker

(Stand: 2015)

 

Das Sammelgebiet eines Bienenvolkes 

erstreckt sich auf etwa 25 Quadratkilometer
das sind 2500 ha oder 25 Millionen m²

Für 500 Gramm Honig müssen Arbeitsbienen rund 40.000 mal ausfliegen und dabei eine Flugstrecke von rund 120.000 km zurücklegen und dabei 4 Millionen Blüten besuchen.

An guten Tagen kann 1 Volk 3 Kg Blütennektar = 1 kg Honig einfliegen.

Eine Biene sammelt bis zu 60 mg Nektar pro Sammelflug, entspricht 75 % des Körpergewichtes oder bis zu 4 Mio. Pollenkörner. 

Ein Bienenvolk produziert pro Jahr etwa ½ Kg Wachs (1 Wachsplättchen wiegt 1 mg)  

KörpergewichtKönigin > ca. 250 mg
Arbeitsbiene > ca. 100 mg
Drohn > 180 mg
Fluggeschwindigkeit26 - 30 km / h
Wachsproduktionfür 1 kg Wachs sind rund 1.250.000 Wachsplättchen notwendig
(Eine Biene hat 8 Wachsdrüsen im Hinterleib)
Arbeitsbiene als "Klimaanlage"
(Kühlung/Wasserverdunstung)
bis zu 15.000 Flügelschwingungen pro Minute = 250/s
Zwischen 5000 und 50000 Bienen leben in einem Bienenstock. Die Königin legt etwa 2000 Eier am Tag und lebt etwa 3-4 Jahre. Die Drohne lebt nur um die 1 - 3 Monate, sie hat keinen Stachel. Arbeiterinnen leben im Sommer 2-3 Wochen und im Winter 2-6 Monate.

  • „Einführung in die Imkerei“ ist nach Einschätzung seiner Autoren zu 50% fertig

 

Dieses Buch soll Interesse und Informationen über die Imkerei vermitteln. Ich möchte auf der einen Seite die Hobbyimker ansprechen wie auch auf der anderen Seite für Berufsimker hier ein Standardwerk schaffen.

Imkerei
Dieser Artikel basiert auf dem Buch Einführung in die Imkerei aus der freien Sammlung elektronischer Bücher Wikibooks und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung (de)). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.

Die Bienen- bzw. Imker-Wiki hat nun schon knapp 900 Einträge.

Die User-Anmeldung ist freigeschaltet! Auf der Webseite bienen.wiki bitte rechts oben auf "Benutzerkonto beantragen" klicken und dort den Benutzername, die eMail-Adresse und einen kurzen Text (muß keine Biografie sein, aber mindestens 10 Wörter lang) eingeben, nach der Anmeldung muß man eine eMail bestätigen und danach auf meine Freischaltung warten. Leider geht das momentan nicht bequemer, da ansonsten die Webseite mit Werbung und sonstigem Müll geflutet wird.

Anregungen, Kritik oder sonstiges bitte per eMail an mich oder unten über die Kommentarfunktion.

Ich möchte hier mal mein neues Projekt, die Bienen- bzw. Imker-Wiki vorstellen.

wikipedia.de kennt ja wohl jeder.

Die Bienen-Wiki ist ähnlich wie die wikipedia, mit dem Unterschied das hier ausschließlich Themen rund um die Imkerei, Bienen, Honig und andere Bienenprodukte behandelt werden.

Die Seite ist noch im Aufbau und wird sich noch weiter ändern und erweitert werden, aber es sind schon über 200 Artikel vorhanden.

Das Standard-Seitenlayout habe ich so angepasst, das es sowohl auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tabletts, als auch auf großen Bildschirmen korrekt dargestellt wird, aber es ist möglich ganz unten zwischen der Mobilen Ansicht und der Klassischen Ansicht zu wechseln.

Wer an diesem Projekt gerne mitarbeiten möchte und z.B. neue Artikel erstellen oder vorhandene ändern möchte, kann sich gerne bei mir per E-mail melden, bzw. mich bei einem Monats- oder sonstigem Treffen ansprechen.

Hier nochmal der Link:  bienen.wiki  oder  imker.wiki

 

Hier sind alle Infobriefe des DIENSTLEISTUNGSZENTRUM LÄNDLICHER RAUM WESTERWALD-OSTEIFEL in Mayen aus dem Jahr 2017:

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 28 vom 21.12.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 27 vom 17.11.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 26 vom 13.10.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 25 vom 22.09.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 24 vom 15.09.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 23 vom 08.09.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 22 vom 25.08.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 21 vom 11.08.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 20 vom 28.07.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 19 vom 21.07.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 18 vom 14.07.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 17 vom 07.07.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 16 vom 30.06.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 15 vom 25.06.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 14 vom 16.06.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 13 vom 09.06.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 12 vom 02.06.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 11 vom 26.05.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 10 vom 19.05.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 09 vom 12.05.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 08 vom 04.05.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 07 vom 28.04.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 06 vom 21.04.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 05 vom 07.04.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 04 vom 17.03.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 03 vom 03.03.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 02 vom 06.02.2017

Infobrief Bienen und Imkerei 2017 01 vom 20.01.2017

 

 

Wie fast überall auf der Welt, werden auch in Kambodscha Bienen gehalten bzw. Honig geerntet. Ähnlich wie in Europa halten viele Imker in Kambodscha ihre Bienenvölker in der Nähe ihres Hauses. Andere "ernten" den Honig der Riesenhonigbiene (Apis dorsata) die wild in den Wäldern lebt. Dieser wird als Wildhonig bezeichnet. Wird er in der Trockenzeit gesammelt, ist er von sehr hoher Qualität und erzielt zur Freude der Einheimischen einen hohen Preis auf dem Markt. Durch illegales abholzen des Walds reduziert sich der Bienenbestand allerdings drastisch. Es wird immer schwieriger für die Sammler neue Völker aufzuspüren, um den Honig und Wachs zu verwerten. Ein weiteres Problem ist, dass die Sammler die Larven zum Verzehr verkaufen, in Kambodscha gelten sie als Delikatesse. Dadurch wird logischerweise nicht mehr für den Nachwuchs gesorgt. Die verbliebenen Bienen suchen sich daraufhin ein neues Gebiet in dem sie siedeln können. Der Kreislauf beginnt von vorne.

Einige interessante Videos zur Honigernte in Kambodscha:

Man kann hier sehr schön die Smoker-Technik sehen, sowie die Gewinnung einer mit Brut besetzten Wabe zur Bereitung einer Mahlzeit.

 

Eine etwas archaische Methode des "Smokers" und die Honigernte bei Riesenhonigbienen.

 

 

 

 

Aber in Kambodscha werden Bienen auch in Beuten gehalten, hier handelt es sich meist um die östliche Honigbiene (Apis cerana):

 

 

Hier sind Bilder vom Vortrag "Imker und Landwirte im Dialog" gehalten von Christian Dreher.

Heute möchte ich weitergehende Informationen zu Prof. Dr. Bernd Grünewald der den Vortrag gehalten hat, zur Verfügung stellen:

Hier ist der Link zu seiner Infoseite auf der Webseite des Instituts für Bienenkunde in Oberursel.

Das Institut für Bienenkunde in Oberursel ist eine Abteilung der J.W. Goethe Universität in Frankfurt am Main, Fachbereich Biowissenschaften. Das Fachgebiet von Bernd Grünewald ist die Neurobiologie der Honigbiene.

Hier ein Link zum Thema auf der Webseite der Stadtwerke Oberursel.

 

Nachfolgend noch einige Links zu Artikel von und mit Prof. Dr. Bernd Grünewald:

Pressemitteilung der Goethe Universität Frankfurt a.M. "Wie die Biene die Blüte findet".

Artikel bei WELT-Online "Es gibt kein Bienensterben in Deutschland".

Artikel "Ein leidenschaftlicher Bienenforscher" bei Frankfurt.de.

Artikel "Was passiert, wenn die Bienen sterben?" auf der Webseite der Allgemeinen Zeitung.

Artikel "Neonikotinoide: Uni Mainz entdeckt für Bienen gefährlichen Mechanismus" bei top agrar online.

 

Eine Information für Schulabgänger und an der Imkerei Interessierte:

Das Institut für Bienenkunde in Oberursel bietet Ausbildungsplätze zur Tierwirtin /zum Tierwirt Fachbereich Imkerei an. Die Ausbildung dauert 3 Jahre und erfolgt am Bieneninstitut Oberursel und als Blockunterricht am Niedersächsischen Landesinstitut für Bienenkunde in Celle.

Informationen sind auf der Webseite des Instituts zu finden.

 

Hier werde ich weitere Informationen zum Vortrag von Prof. Dr. Bernd Grünewald veröffentlichen.

Los geht es mit dem Buch, das er am Anfang seines Vortrages erwähnt hat.

'Das Entdeckte Geheimnis Der Natur Im Bau Und in Der Befruchtung Der Blumen' von Christian Konrad Sprengel erschien 1793.

Die Originalausgabe erschien 1793 in Berlin bei Friedrich Vieweg dem Älteren. Es gab diverse Nachdrucke, 1893 in Originalgröße (Berlin, Mayer und Müller), 1894 verkleinert und auf 4 Bände aufgeteilt (Leipzig, Wilhelm Engelmann), 1972 wieder in Originalgröße und einem Band (Lehre, J. Cramer) sowie 2015 in Originalgröße und in einem Band (Literaricon Verlag UG).

Im Deutschen Textarchiv gibt es eine eingescannte Version der Originals von 1793 zum Betrachten im Web-Browser mit Transliteration in eine für uns besser lesbare Schriftart unter:

Das Entdeckte Geheimnis der Natur...

Hier ist es auch möglich das Buch in diversen Varianten und Dateiformaten herunter zu laden.

Bei Google-Books gibt es auch eine eingescannte Version des Originals von 1793 zum Betrachten im Web-Browser oder zur Installation auf Android-Tablett oder -Smartphone.

Die Webversion:

Das Entdeckte Geheimnis der Natur... 

Der Link zum Google Play Bookstore...

Den Nachdruck von 2015 gibt es noch zu bestellen, Beispielhaft sei hier der Weltbildverlag genannt.

Desweiteren ist es möglich eine Print-On-Demand Version zu bestellen, das Buch wird also auf Bestellung gedruckt und gebunden, dies z.B. bei buecher.de.

 

Ich möchte hier auf einen Artikel über Michael Edelmann bei OP-Online.de hinweisen.

Herr über 30 Völker

Da dies ja bereits mehrmals im Verein diskutiert wurde, möchte ich hier einen zur mobilen Honigschleuder umgebauten Anhänger vorstellen.

"Das Schleudermobil" wird auch im gleichnamigen Artikel des Deutschen Bienenjournals Ausgabe 3/2017 Seite 20/21 näher vorgestellt.

 

… für Vorarlberg Grundsatzüberlegung Volksentwicklung in einer natürlichen Behausung. Der “wilde” Schwarm entwickelt sich in einem hohlen Baum von oben nach unten. Im Winter und Frühjahr wird von unten nach oben gezehrt. Zielsetzung: Erhaltung der Gesundheit und Förderung der natürlichen Entwicklung. Reduzierung der Eingriffe ins Volk auf ein Minimum. Wabenerneuerung in der Betriebsweise integriert. Ausschaltung […]

via Betriebsweise — Bienenzuchtverein Hohenems