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Dieses Wochenende wurden bei Jungimkern des Bienenzuchtvereins Langen und Umgebung mindestens ein Bienenvolk sowie diverse Imkerei-Gerätschaften sowie Bienenschutzkleidung gestohlen.

Damit setzt sich leider die Diebstahlserie rund um Langen fort.

Eine genaue Durchsicht um einen Überblick zu bekommen, was genau gestohlen wurde, findet derzeit statt.

Der Dieb wurde von einer Kamera erfasst, d.h. es existieren Filmaufnahmen von ihm, auf denen zu erkennen ist, wie er Material aus dem Grundstück trägt.

Auf Wunsch kann jedes Vereinsmitglied eine E-Mailadresse auf unserem Server beantragen.

Die Adressen lauten dann z.B. Vorname@bzv-langen.de

oder wie auch immer Ihr das wollt. Fest ist nur der Teil @bzv-langen.de, der Name ist frei wählbar, solange er noch nicht anderweitig vergeben ist.

Diese E-Mail-Konten können entweder über ein E-Mailprogramm bzw. E-Mail-App abgerufen werden, aber auch online unter dem neuen Webmail-Portal des Bienenzuchtvereins Langen und Umgebung unter der Adresse:

https://mail.bzv-langen.de

Das Portal steht selbstverständlich auch in einer Mobilen Variante zur Verfügung, so dass es auf Smartphones oder Tablets optimal dargestellt wird.

Bei Interesse bitte melden, ich richte dann die Mail-Adressen ein!

Für die geplanten Audioguides des Bienenlehrpfades der BeeKids Egelsbach, gibt es nun eine neue Webseite:

Bienenlehrpfad Egelsbach

Ich habe hier nur die Infrastruktur zur Verfügung gestellt und vorab mal vier Bilder eingestellt, alle weiteren Inhalte werden von den BeeKids selbst gestaltet und online gestellt.

Die zuletzt 1981 in freier Wildbahn gesichtete Bienenart Wallace-Riesenbiene (Megachile Pluto) ist auf einer abgelegenen indonesischen Insel wieder entdeckt worden.

Ursprünglich wurde ein einzelnes weibliches Tier 1859 von Alfred Russel Wallace, nach dem sie auch benannt wurde, auf der Insel Bacan, im nördlichen Bereich der Molukken, entdeckt.

1981 gelang es dem amerikanischen Biologen Adam Messer auf den Bacaninseln insgesamt 6 Nester zu entdecken.

Die seltenen Bienen waren angeblich selbst den Einheimischen unbekannt.

Die Weibchen sind von intensiver schwarzer Farbe und haben eine Körperlänge von mehr als 23 mm. Die größten aufgefundenen Exemplare erreichten 39 mm und eine Flügelspannweite bis 63 mm. Ihr massiver Kopf ist mit 13 mm eher breiter als der Thorax und trägt übergroße vorstehende, am Ende dreizähnige Mandibeln. Die Stirnplatte ist dreizähnig und schwarz glänzend. Das Labrum ist vergrößert und mit dünn gestreuten aufrechten starren Haaren besetzt. Der Thorax ist dicht mit schwarzen kurzen Haaren bedeckt. Die Flügel sind bräunlich und glänzend. Die Beine sind kräftig, die Tibia sehr robust. Das Abdomen ist oben mit kurzen schwarzen, unten mit anliegenden starren Haaren bedeckt.

Die Körperlänge der Männchen liegt zwischen 18 und 23 mm.

Alle aufgefundenen Nester befanden sich innerhalb von bewohnten Termitennestern der Gattung Microcerotermes, die diese in Ästen und Stämmen von Bäumen angelegt hatten. Jedes Nest wurde von bis zu sechs Weibchen gemeinsam genutzt. Aus Holzfasern und Harz bauen die Tiere eine vertikale Hauptröhre in das Termitennest, von der aus sie Brutzellen und eine horizontale Zugangsröhre anlegen. Das Harz-Holzfaser-Gemisch härtet zu einem schwarzen wasserfesten Material aus, das den Termiten den Zugang zum Bienennest verwehrt. Das Harz gewinnen die Weibchen, indem sie mit den Spitzen ihrer großen Mandibeln kleine Brocken von den Bäumen kratzen, die sie danach durch Schaben mit dem Labrum zu Kugeln bis 10 mm Durchmesser formen.

Im größten von Adam Messer vorgefundenen Nest waren 25 von 157 Brutzellen belegt. Die genutzten Zellen besitzen einen stechenden harzigen Geruch, der beim Aushärten des Materials verloren geht. Die Bienen überziehen die Zellen mehrfach mit neuen Schichten des aromatischen Harzes von Flügelfruchtgewächsen. Möglicherweise nutzen die Tiere die fungiziden Eigenschaften des Harzes, um ihre Nester gegen mit Pollen eingeschleppte Pilzsporen zu schützen.

Zum einen möchte ich mich auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich beim Vorstand für die Ehrung auf der Jahreshauptversammlung für meine Verdienste zum Aufbau und Pflege der Webseite bedanken.

Zum anderen möchte ich hier ein neues Projekt vorstellen:

Die "BZV-Langen App" für alle Android Smartphones und Tablets.

Sie befindet sich aktuell noch in der Erprobungsphase und ist nicht über den Google PlayStore installierbar, aber die App kann hier heruntergeladen werden und direkt auf dem Android-Gerät installiert werden, wenn die Installation aus Fremdquellen aktiviert ist. Dies macht man unter "Einstellungen > Sicherheit" und dort die Option "Installation aus unbekannten Quellen" zulassen.

Android App BZV-Langen

Viel Spaß beim testen der App!

Die Termine für das Jahr 2019 sind online unter:

https://bzv-langen.de/der-verein/termine-2019/

und wie immer auch als Kurzlink auf der Startseite.

Hier kann man sich den Artikel "Zugelassene Arzneimittel für Honigbienen in Deutschland", veröffentlicht in der Berliner und Münchener Tierärztlichen Wochenschrift, herunterladen.

Einladung Vortrag E Wagner

Hallo benachbarte Imker-Kreisverbände und Freunde der imkerlichen
Praxis

Hiermit möchte ich einladen zu einem Seminar. Mit der Bitte um
Weiterleitung und Weitergabe an die örtlichen Vereine, Mitglieder und
ggf Platzierung auf der Homepage. Siehe Anhang.

OPTIMALES IMKERN MIT ZUKUNFT
EINFÜHRUNG UND VERGLEICH – GROßRAUMBEUTEN GEGENÜBER ZWEIRAUM-BEUTEN
AM 10. NOVEMBER 2018 IN DER GASTSTÄTTE ZUR POST IN LAUTEN WESCHNITZ. -
EINTRITT FREI -

Mit Ernst Wagner vom Imkereibedarf Wagner

Zur besseren Planung wird um Anmeldung per email gebeten:
Seminar@starkenburger-imkerkreis.de

Mit imkerlichem Gruß
Starkenburger Imkerkreis

Martin Weyrauch
1. Vorsitzender

Hintergrundinformationen
Der Starkenburger Imkerkreis ist der Kreisverband Bergsträßer Imker
und
Bienenzüchter. Er vertritt 8 Ortsvereine (Bensheim, Lautertal,
Heppenheim, Hirschhorn, Weschnitztal, Fürth, Lindenfels, Lampertheim)
mit ca 400 Imkerinnen und Imkern und etwa 1700 Bienenvölker. Zudem gibt
es  2
Züchtervereine mit Belegstellen für Königinnenzucht in Hirschhorn und
am
Salzkopf bei Kirschhausen. Die dortigen speziell ausgebildeten
Bienenzüchter sorgen für die züchteriche Reinerhaltung der in
Deutschland
stark verbreiteten Bienenrasse Carnica. Dies Rasse überzeugt
insbesondere durch Sanftmut. Der Starkenburger Imkerkreis ist zudem
Mitglied im Landesverband Hessischer Imker, der hessischen
Dachorganisation im Deutschen Imkerbund.
Weitere Infos und Wissenswertes sowie Kontaktdaten unter
www.starkenburger-imkerkreis.de [1]

Links:
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[1] http://www.starkenburger-imkerkreis.de

Die Beekids sind dabei die ersten drei Lehrpfad-Schautafeln zu erarbeiten. Es werden Tafeln zu den drei Bienenwesen mit vielen Bildern und wenig Text. Auf einer App sollen Podcasts bereitgehalten werden. Mit dem Handy in der Hand sollen die Besucher dann alle Infos erzählt bekommen.

Hier sind alle Infobriefe des DIENSTLEISTUNGSZENTRUM LÄNDLICHER RAUM WESTERWALD-OSTEIFEL in Mayen aus dem Jahr 2018:

 

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 24 vom 19.10.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 23 vom 12.10.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 22 vom 21.09.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 21 vom 14.09.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 20 vom 24.08.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 19 vom 10.08.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 18 vom 29.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 17 vom 20.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 16 vom 13.07.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 15 vom 29.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 14 vom 22.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 13 vom 15.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 12 vom 08.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 11 vom 01.06.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 10 vom 25.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 09 vom 18.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 08 vom 11.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 07 vom 04.05.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 06 vom 27.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 05 vom 20.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 04 vom 06.04.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 03 vom 23.03.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 02 vom 08.03.2018

Infobrief Bienen und Imkerei 2018 01 vom 19.01.2018

Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder eine Winter-Vortragsreihe, jeweils zum 15. November, Dezember und Januar.

Die Themen der Vorträge:

15. November 2018

Klaus Herrmann, seit 25 Jahren Imker und Leiter einer Schulimkerei in Königstein, Taunus

Vortragsthema:

 Ein Erfahrungs- und Reisebericht: Imker-Projekt in Zambia

Klaus Herrmann berichtet über ein Imker-Projekt in Zambia, das das Ziel verfolgt, verarmten Kleinfarmern über eine eigene Bienenhaltung und gemeinsame Vermarktung des Honigs ein zusätzliches Einkommen zu verschaffen. So wird der fatale Kreislauf aus Not - Wilderei - Gefängnis - und noch größerer Not der Familien ohne Ernährer durchbrochen.

15. Dezember 2018Dr. Paul Siefert, Institut für Bienenkunde der J.W. Goethe-Universität Frankfurt am Main

Vortragsthema:

Die Bienenentwicklung unter der Lupe: Videos und Verhaltensanalysen aus dem Bienenvolk.

Dr. Paul Siefert vom Institut für Bienenkunde Oberursel hat sich in den letzten Jahren mit den Auswirkungen von Neonikotinoiden auf das Brutverhalten im Stock befasst. Hierzu entwickelte er eine Videobeobachtungsmethode und zeigt welchen Einfluss die Stoffe auf Verhalten und Physiologie von Ammenbienen haben. Ein tolles Nebenprodukt: Hochauflösende Videos der Arbeiterinnen- und Königinnenentwicklung in der Zelle, welche Varroa und Wachsmotten in einen wahren "Bienenthriller" verwandeln.

3.       15. Januar 2019

Christian Dreher, Fachberater für Imkerei & Ausbildungsberater Tierwirt Imkerei im Bieneninstitut Kirchhain

Vortragsthema:

 „Imker und Landwirte im Dialog 0.2“

Die Veranstaltung soll an die erste Veranstaltung im Januar 2018 anknüpfen und vertiefend die unterschiedlichen Arbeitsbedingungen, Zwänge und Bedürfnisse beider Gruppen beleuchten. Die daraus resultierende Transparenz soll langfristig zu einem Dialog zwischen Imkern und lokalen Landwirten führen. Weiterhin sollen konkrete Praxisbeispiele aufgezeigt werden.

Die Vorträge finden in der Aula der Wilhelm-Leuscher-Schule in Egelsbach statt.

Weitere Informationen zu Vortragsbeginn bzw. Einlass werden veröffentlicht sobald das Veranstaltungsplakat fertig ist.